Die Macher
Dream Team |
Sämtliche Ergebnisse in unserem Laden resultieren aus konsequenter Team-Arbeit. Grund genug, Euch die Akteure vorzustellen: |


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Claus Berninger
hatte gerade sein Studium als Sozialarbeiter beendet, als ein Telefonanruf seinen beruflichen Werdegang "versaute". Claus, leidenschaftlicher und gar nicht mal so guter Hobby-Musiker (Gitarre, Baß, Gesang), ließ sich von der Begeisterung seines Bruders für einen Liveclub (damals noch der "Klimperkasten" im Nachbargebäude des Colos-Saal) sofort anstecken.
Über die Aufgabenverteilung mußte 1984 nicht lange diskutiert werden: Musikkenner Claus ist seit fast 25 Jahren für Programmauswahl und Engagement der Künstler, für Finanzen und zukunftsorientiertes Management der Berninger GmbH verantwortlich und seit 2000 der alleinige Firmeninhaber - Colos-Boss sozusagen.
In den ersten Jahren des Klimperkastens glaubte Claus noch nicht ganz an den Erfolg des Familienunternehmens und schuf sich ein weiteres, nunmehr drittes Standbein als Journalist für Rundfunk und Zeitung. Seither fröhnt er neben der Musik einer weiteren Leidenschaft: wo immer es um das Thema Kulturpolitik in Aschaffenburg geht, gibt er seinen Senf dazu - ob's jemand hören will oder nicht. Mit missionarischem Eifer, viel Erfahrung, Kreativität und kaum schlagbaren Argumenten hat er den Kampf gegen die Windmühlen eines behördlich verwalteten Kulturbegriffs von Annodazumal und gegen die schleichende Verwesung der Innenstadt aufgenommen.
Und da das alles nicht viel hilft, macht er es mit seinem Team halt selbst. Privat und komplett unsubventioniert stellt er Monat für Monat ein vielfältiges, modernes Kulturprogramm zusammen, dass es vergleichbar in dieser Qualität eigentlich nur in einigen Großstädten gibt. Dies für die unterschiedlichsten Alters- und Interessengruppen - aber immer mit hohem Qualitätsanspruch oder bestem Entertainment-Faktor.
Die Berninger GmbH ist neuerdings auch Ausbildungsbetrieb und Claus ist zuständig für den relativ neuen Beruf des "Veranstaltungskaufmanns".
Der Bruder und Mitbegründer Günther Berninger hat völlig unerwartet im Jahr 2007 diese Erde Richtung Rock'n'Roll-Himmel verlassen, soll aber als Triebfeder des Clubs an dieser Stelle unbedingt erwähnt und nie vergessen werden. |

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Jutta Schaadt-Berninger
war bereits während ihres Sozialarbeiter-Studiums den Späßen von Rolf (siehe unten) und Claus verfallen, was sie nicht davon abhielt, letzteren sogar zu heiraten und gemeinsam mit ihm einen potentiellen "Juniorchef" zu erschaffen. Seit sie Sozialarbeit an den Nagel gehängt hat, kümmerte sie sich zunächst hinter den Kulissen um den Erfolg des Familienunternehmens. Jutta schreibt den Löwenanteil der Texte auf dieser Website und für das Colos-Saal Programmheft ‘Brot und Spiele’, verfasst Pressevorankündigungen, hat somit Monat für Monat die schwierige Aufgabe, aus einem Sammelsurium von Band-Infos und Hörbeispielen Ankündigungen zu formulieren, die sowohl den Bands, als auch dem Informationsbedürfnis des Publikums gerecht werden.
Nachdem der "Juniorchef" längst die Altersgrenze überschritten hat, ab der man sich im Colos-Saal vergnügen darf, gibt sie wieder mehr Gas in der Firma, kümmert sich um alles Mögliche, von der Buchführung bis hin zur Saalrenovierung, schlägt sich mit dieser Website herum und lenkt vor allen Dingen den permanenten kreativen Output ihres Gatten in Bahnen, die sich dann auch verwirklichen lassen.
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Rolf Münnich
ehemaliger Rheinischer Jugendmeister im Lyraspiel, ebenfalls Diplom- Sozialarbeiter, gehört bereits seit knapp 16 Jahren zum Inventar. Der Mann ohne Nachnamen - ‘der Rolf’ - ist mit dafür verantwortlich, im vergangenen Jahrzehnt jede Show tatsächlich auf die Bühne zu bringen, die geplant wurde. Mit der stoischen Ruhe, die ihm als großer Blueskenner und Weizenbierliquidator zu eigen ist, nimmt er auch kurz vor knapp noch das komplette Equipment einer Band auseinander, um es nach eingehender Reparatur wieder rechtzeitig zusammenzuflicken.
Rolf ist die unverzichtbare gute Seele im Colos-Saal. Er ist technischer Leiter, Mitdenker, Lichtmann, Elektriker, Anstreicher, Entertainer, Ausputzer und Hausmeister in Personalunion. Ohne Rolf geht fast nix.
Solltet Ihr ihn nicht im Colos-Saal antreffen, findet Ihr ihn sicher in irgendeinem europäischen Gebirge auf Test-Kurvenfahrt mit einem seiner zahlreichen Motorräder.
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Matthias Wolbert
wird die Berninger GmbH noch viel Geld Kosten. Als Tontechniker leistet sich dieser Bonvivant den Luxus perfekt zu sein. Getreu seinem Motto "Es gibt immer was zu löten", hält er die Colos-Saal Tonanlage mit Reparaturen und kostspieligen Neuanschaffungen auf allerhöchstem Niveau, vor dem sogar die verwöhntesten Künstler erfurchtsvoll den Hut ziehen. Mit ihm steht einer der gefragtesten Sound-Männer des Rhein Main Gebietes am Mischpult.
Matthias’ Fähigkeiten rühren daher, daß er nicht bloß Technik-Freak ist, sondern auch Hobby-Pianist. Sein feines Gehör und sein Verständnis für Musik sind ausschlaggebend für das colos-saale Klangerlebnis. Außerdem ist er einer der wenigen Menschen auf diesem Planeten, der wechselnd zwischen den Partituren der einzelnen Instrumente, komplette Arrangements der Yellowjackets pfeifen kann, während er gleichzeitig den Garzustand einer marinierten Lammkrone per Daumendruck überprüft. |
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Matthias „Max" Fuchsbauer
...man nennt ihn Max (oder auch Mad Max) aus eher pragmatischen, denn hurmorvollen Gründen. Der dritte Matthias im Bunde ist nicht nur ein begnadeter Sportler, sondern auch Chef des Colos-Saal-Serviceteams. Frei nach dem Motto „von der Wirtschaft in die Wirtschaft" brach der Neu-Dreissiger irgendwann sein BWL-Studium ab, um in einer Branche zu landen, in der es um ein weniger trockenes Fachgebiet geht. Mit souveränem organisatorischen und kalkulatorischen Geschick ist Max der Mann für die gesamte gastronomische Logistik und Praxis im Roßmarkt 19. Sein teils trockener, teils raben-schwarzer Humor kommt ihm für seine allwochenendliche Arbeit an der Thekenfront mehr als entgegen.
Es muss schon einiges passieren um den stets ausgeglichenen Zeitgenossen aus der Reserve zu locken. Max wird sich ausserdem als Experte in Sachen rückenschonender Arbeitsweise und Hebetechnik in Zukunft um unser aller gesundheitliches Wohl kümmern. Nicht zuletzt deshalb stellt er für uns ein unersetzliches Mitglied in der (Abwehr-) Kette unseres Dream-Teams dar. Apropos Fussball. Als Mittelstürmer der noch zu gründenden Colos-Saal-Fussballmannschaft wird es Matthias „Max" Fuchsbauer sein, der uns zur Aschaffenburger Gastro-Fussball-Krone führen wird - garantiert! |
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Matthias Garbe
...ist der Meinung hier seinen Traumjob gefunden zu haben. Er gehört zu den eher seltenen Menschen, die mit Begeisterung schlaflose Nächte, Hektik und Stress gegen einen sicheren Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst eintauschen. Wäre es nach dem Willen seiner Eltern gegangen, wäre er heute Mediziner. Statt dessen verarztet er nun das unter gravierenden Mangelerscheinungen leidende Aschaffenburger Kulturleben.
Erste Therapieerfolge erzielte er mit seiner eigenen Konzertagentur, die verantwortlich war für eines der herbstlichen Highlights, das AB-Town Festival. Matthias und seinem Partner war es zu verdanken, dass einmal im Jahr für ein Wochenende die ganze Stadt an allen Ecken swingt und klingt. Da er bei der Auswahl der Bands oft Volltreffer landet, ist er genau der richtige Mann, um das Colos-Saal Programm mitzugestalten.
Dass er die Nase immer im Wind und das Ohr am Trend hat, beweist Matthias allmonatlich in seinen Musikbesprechungen im "FRIZZ Magazin". So wie er dort die Perlen für den interessierten Leser herauspickt, kümmert er sich im Colos-Saal um ein anspruchsvolles Konzertangebot für die jüngere Generation. Aber den ganzen Tag Charts rauf und runter hören ist nicht. Matthias ist wie alle anderen im Team Allrounder. Telefon und Computer sind seine ständigen Begleiter, wie man Bier zapft weiß er auch, gelegentlich bedient er die Lightshow, schleppt Monitore, Instrumente, oder begrüßt die Konzertgäste an der Kasse. Was ist dagegen schon ein sicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst???
Gemeinsam mit Claus gestaltet er das komplette Programm des Colos-Saal. Wobei sein Schwerpunkt eindeutig auf Rock aller Spielarten und auf Programmpunkte für unsere jüngeren Besucher abzielt. Auch die lokale Musiker-Szene hat in ihm einen Ansprechpartner. Schreibt einfach an garbe@colos-saal.de ! |
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Ismael LaKhouane
- unser marokkanischer Thekenderwisch
Im Lexikon müsste unter „Urgestein“ sein Bildchen abgedruckt sein. Seit Beginn des Colos-Saal ist er bereits dabei. Damals noch als so genannte „Aushilfe“. Es hat schon ein paar harte Winter gekostet, bis Cheffe Claus ihn als festen Mitarbeiter gewinnen konnte. Warum eigentlich gerade ihn, der sich zuvor als Deutschlands Straßenbauer verdingte.
Erstens, weil wir schon immer ein Marokkaner in unserem Team haben wollten (das macht die ganze Sache ganz schön bazzarig), weil „Böse Buben“ bei seinem „Wer-stresst-bekommt-eins-auf-die-Bauchspeicheldrüse-Blick“ ihre Schwänzchen einrollen, weil Typen, die ihr Alter nicht verraten immer etwas magisches haben, weil er ausschließlich im Club seine Krankheit kurieren kann (er ist manischer Workaholic) und weil Ismael zu einem der hilfsbereitesten und freundlichsten Menschen unter der Aschaffenburger Sonne zählen kann - aber nur, wenn er will. Wenn das mal keine Gründe sind.
Abgesehen davon weiß ganz Aschaffenburg, dass Ismael der schnellste Zapfer von hier bis Hammerfest ist. |
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Hermann Rack
...ringt mit Rolf und Claus um die Seniorship im Team. Daß der Mann noch nicht von Headhuntern entdeckt worden ist, grenzt an ein Wunder. Wo soll man nur anfangen? Vielleicht mit der Foolhouse Bluesband, mit der er als Schlagzeuger hunderte von Gigs gespielt und mehrere CDs aufgenommen hat. Ein großer Kenner der bundesdeutschen Künstlerverpflegungsangebote, im Nebenbrotberuf übrigens ausgewachsener Schreinermeister und Betriebsleiter.
Mit Expertenblick scannt er den Colos-Saal nach baulichen Mängeln ab und beseitigt diese kurzentschlossen und heimlich spätestens am nächsten Vormittag - möglicherweise im Blueskenner-Dream-Team zusammen mit Rolf. Glücklicherweise gab es in Hermanns Biographie auch eine Zeit als Mitinhabers der Lohrer Live-Blueskneipe "Foolhouse". Und dort war er zuständig für Licht und Ton.
So ganz nebenbei repariert Hermann mal einen Computer, oder erklärt den Bürohengsten und -stuten der Firma, wie eine Software funktioniert, oder er baut mal schnell eine neue Theke, die er vorher per CAD selbst designt hat.
Was ihn ganz besonders für's Team qualifizierte, ist sein bewundernswert entspannter Umgang mit stress-, adrenalin-, oder hormongeplagten Künstlern und Besuchern aller Arten. Ein angenehmer Gesprächspartner! Überzeugt Euch selbst, er steht oft genug an der Kasse.
Neuerdings ist er in der Berninger GmbH auch offizieller Ausbilder für den Beruf der "Fachkraft für Veranstaltungstechnik" und hat auch schon den ersten Azubi über die Prüfungshürden gestemmt. |
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Pamela Dehniger
Pamela (kurz Päm) ist die Fleisch gewordene Allzweckwaffe des Clubs und im Vergleich zu all den Senioren mit knapp über 30 die Benjamina im Team. Mit ihrer radikalen Resolutheit trimmt sie nicht nur ihre maskulinen Mitstreiter regelmäßig auf Kurs, sondern hängt in steter Regelmäßigkeit selbst gestandenen Tourleitern unsere Hausregeln um den Hals. Politisch liegt sie nicht ganz auf Linie mit den übrigen Spät-68ern im Club, das stört sie allerdings nicht weiter.
Die Art und Weise, wie sie jungen Nachwuchs-Bands eventuell vorhandene Flauseln austreibt, ist beinahe legendär. Als waschechtes Spessart-Mädsche verfügt sie dabei über die Nötige Härte, Kompetenz und Wortgewandtheit. Wenn sie nicht gerade mit hausinternen Führungs-Aufgaben beschäftigt ist, kümmert sie sich mit Liebe und Geduld um den colos-saalen Dienstplan. Getreu dem Motto „Das Leben ist kein Wunschkonzert“ sieht sie Monat für Monat zu, dass der Laden läuft - dies selbst mit dem Risiko verbunden, dass sie halt alles gleich selbst macht.
Was ihr noch wichtig ist? Die Verkostung der Band zum Beispiel. Da kennt sie keinen Spaß! Wenn das nicht stimmt, kann es ganz schön finster werden im Roßmarkt. Das kommt zum Glück jedoch nur sehr selten vor. Alles in Allem sind wir sehr froh über die Frau mit den vielen Talenten, denn erst durch Pam hat der Begriff „Arbeit“ bei uns einen ganz neuen Stellenwert und das ist gut so!
Ihre legendäre Schnoddrigkeit in einem eigentlich service-orientierten und möglichst kundenfreundlichem Betrieb mag dem einen oder anderen Besucher beim ersten Mal vielleicht sehr "seltsam" vorkommen, aber echte Originale gibt es nun mal viel zu wenig auf dieser Welt. Da muss wohl Jeder durch! |
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Aljoscha Weigel-Rack
Wenn uns das Business nicht die richtigen Leute schickt, dann bilden wir sie eben selbst aus. Unser Jungspund ist die einzige ausgebildete Fachkraft für Veranstaltungstechnik im Haus. Die Ausbildung zum Ton- und Lichtmann haben wir selbst gemacht, interessanterweise mit Personen, die sie selbst nicht genossen haben, weil es diesen offiziellen Ausbildungsgang zu ihrer Jugend nicht gab.
Federführend in der Ausbildung war der Erzeuger des jungen Herren, unschwer wegen des Namens zu erraten: der Hermann (siehe oben). Somit ist durch Aljoscha bereits unsere zweite Generation am Start und sorgt dafür, dass die Colos-Saal-Macher so schnell nicht aussterben können.
Aljoscha macht bei uns Ton und Licht, ist der beste Programmierer unserer Lichtanlage und darf immer dann auch die Tonbetreuung unternehmen, wenn Matthias Wolbert und Papa Hermann Rack - sagen wir mal aus Altersgründen - nicht so ganz auf die Musik abfahren. Aljoscha ist somit der Spezialist für Headbanger-Sound im Colos-Saal und fährt den mit dem größten Vergnügen. Außerdem ist Al, der auch schon einige Jahre in den USA gelebt hat, in schwierigen Fällen unser Übersetzer für unverständliche amerikanische Dialekte. Noch dazu ist er - wie nicht anders zu erwarten - Musikfan und somit Tippgeber für Claus und Matthias Garbe, wenn sie wieder mal Programmpunkte für die jüngeren Musikfans suchen.
Neuerdings drückt Al allerdings wieder die Schulbank und arbeitet nur noch aushilfsweise in der Company, denn als begnadeter (Comic)-Zeichner sieht er seine Zukunft eher im Graphik- als im Licht-Design. |
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