Kommt Alle! Junge Discogänger, alte Blasmusik-Liebhaber, Jazz-Freaks und Worldmusic-Fans! LaBrassBanda ist ein Erlebnis! Ein Wunder aus Blech und Rhythmus, eine Mischung aus Avantgarde und Stadl, Weltmusik, der Großstadt-Disco ebenso entsprungen wie einem oberbayerischen Bierzelt. „Sie sind die Men in Blech mit dem Auftrag jeden Club, jede Halle in Grund und Boden zu spielen. LaBrassBanda ist junge Avantgarde aus großstädtischem Kontext, und ganz im Hintergrund kann man die Alpen sehen." (Süddeutsche Zeitung)
Nur auf den ersten Blick scheint vieles an LaBrassBanda sehr, sehr bayerisch – Lederhosen, Blechgebläse, ruppige Mundart-Texte und Gejodeltes – der Rest entstammt den musikalischen Traditionen, die der gesamte Erdball zu bieten hat, interpretiert von fünf jungen Männern, die im Hier und Jetzt der Clubszene der Großstädte zu Hause sind.
Drei Bläser und ein Schlagzeuger, die ihre Kunst an den Musikhochschulen von Linz, München und Berlin erlernt, z.T. bei den Berliner, Münchner und Wiener Philharmonikern und Jazzensembles ausgeübt haben und ein in der Elektro-Szene großgewordener Bassist, spielen Blasmusik modern. Eine Offenbarung für junge Clubgänger, die bislang der Ansicht waren, Beats kämen ausschließlich aus einem stromifizierten Kasten. Eine Offenbarung für Jazz- und Worldmusic-Fans, denen solche Rasanz made in Germany bislang nicht offeriert wurde.
LaBrassBanda mixen völlig ungeniert die verschiedensten Stile. Balkan, Mexico, Karibik, Bayern und die sowohl coolen, als auch heißen Beats der Metropolen der Welt vermengen sich zu einem nie gehörten Soundclash. Die Musiker, die stets in Lederhosen und barfuß auftreten, vibrieren vor Virtuosität, das Publikum vor lustvoller Ergriffenheit.
Den ersten Tonträger mit dem Titel „Habedieehre“ erschien vor zwei Jahren, womit sich das Quintett höflich, aber mit Nachdruck der breiten Öffentlichkeit vorstellte. Monate später, nach Hunderten von Konzerten (davon zweimal hintereinander im ausverkauften Circus Krone und mittlerweile auch dreimal im Colos-Saal) war das Album Nummer 2 mit dem Titel „Übersee“ eingetütet.
Die Band: Stefan Dettl: Trompete, Manuel Winbeck: Posaune, Andreas Hofmeir: Tuba, Oliver Wrage: Bass und Manuel Da Coll: Schlagzeug.
Gegründet Anfang 2008 in den Tiefen des Bayerischen Waldes, haben sich die ZiehGäuner international in die Herzen und Tanzbeine gespielt: Zwei Straßenmusik-Trips durch ganz Südeuropa und eine große Anzahl an regionalen Konzerten sorgten bereits für rollende Schweißtropfen bei der mitfeiernden Meute. Ska, Funk, Balkan Beat, Reggae, Disco, Rap und Folk – alle musikalischen Grenzen werden aufgehoben und stets mit in die bayerischen Wurzeln musikalisch integriert. „Wir sand ZiehGäuner aus‘m Bayrischen Woid…“ – Und jetzt Alle!