Woran denkst Du, wenn Du das Wort Mono hörst? Stereo? Das wäre doch viel zu einfach! Nein, der Name der Hamburger Band um Frontmann Martin Engler ist eine Ableitung von Monomanie. Dieser Begriff stammt aus der Krankheitslehre des frühen 19ten Jahrhunderts und bedeutet soviel wie Teilwahnsinn. Wer allerdings vom musikalischen Feuerwerk (welches die Band am liebsten live abbrennt) entzündet wurde, wird sich dagegen eher fragen: „Warum nur Teilwahnsinn?“. Immerhin legten Mono Inc. im Laufe des letzten Jahres einen derart planierraupenartigen Siegeszug durch die Szene hin, den man getrost als kompletten Wahnsinn bezeichnen kann!
Spätestens seit dem Szene-Hit „Get Some Sleep“ vom letzten Longplayer „Pain, Love & Poetry“ kennt auch die letzte schwarze Seele die Musik der drei Herren mit der Lady an den Drums. Folgerichtig waren Mono Inc. im Sommer 2009 auf etlichen erlebenswerten Festivals nicht zu überhören.
Frontmann Martin Engler über das aktuelle Album „Voices Of Doom“: „Ich halte Voices Of Doom für das bislang beste Mono Inc. Album, weil wir es hier geschafft haben, die Intensität der Konzerte auf CD zu pressen.“ Wer die Musik von Mono Inc. kennt, weiß, dass es sich hier nicht um ein leeres Versprechen handelt. Auch die bekannten Szenemagazine wie Sonic Seducer, Zillo, Orkus und das Gothic Magazine sind voll des Lobes. So heißt es z.B.: „Ein Feuerwerk aus melodischem und düster-romantischem Gothic Rock und Metal… Ein Meisterwerk…!“