Der fränkische Kaffee-Hardliner im O-Ton:

Der fränkische Metal-Philosoph – jetzt auch mit Musik! Diesmal hat Bembers seine Jungs im Schlepptau, die „Masserfaggers“. Und dann gibt es nicht nur haarsträubende, jedoch erhellende Einsichten und Ergüsse aus dem Metal-Kosmos, sondern dazu auch noch die passenden Klänge: Metal, schnörkellos, trocken, satt auf die Zwölf, mit ordentlich Krach. Die Texte sind auf Deutsch, äh, Frängisch, und garandierd undiblomadisch und bolidisch ned gorregd!
Ey, horch amol! Das geht doch nicht! Das darf man nicht! Das sagt man nicht! Scheißegal! Bembers hat die Schnauze voll von irgendwelchen Tabuthemen und hohlem Rumgelaber, wie es uns jeden Tag aufs Neue verkauft wird. Ihm ist nichts heilig, und ein verbaler Schlag unter die Gürtellinie hat noch Keinem geschadet. Lernen durch Schmerz und es gibt nichts, was es nicht gibt, sind seine Devise. Warmduscher, Sockenbügler und andere Weicheier haben Sendepause. Ende Gelände! Schluss mit Perwoll gespültem Trallala – jetzt gibt´s voll auf die Fresse!
Fränkisch derb – in der Sprache der Straße – schnell, hart, dreckig und laut. Der Rock´n´Roll ist sein Motor und der stampft mit Vollgas in die unbenutzten Gehirnwindungen. Synapsen platzen und der ganze alte, verkochte Denkeintopf wird in den Heavy-Metal Mixer geworfen und als hochprozentiger, eisgekühlter Turbo-Brain-Zombie bretterhart neu serviert. Ist er zu hart, bist du zu weich!
Hier einige Eindrücke von Bembers musikalischen Seite:
Zur Homepage vom Bembers geht es
hier